BERGSEPP - Diary

 

In dieser Rubrik finden Sie ab sofort aktuelle Berichte, Essays,
Wissenswertes, Amüsantes und natürlich eine Menge von
Schnappschüssen rund um die aktuellen BergSepp-Aktivitäten.

Viel Spaß beim Durchschmökern wünscht

Euer BergSepp

Pinzgauer Spaziergang

... und täglich grüßt das Murmeltier

Über den Wolken

Erlebnis, Sonnenaufgangswanderung

Auf Edelweißsuche Juli 2017


 

 

Saalachtaler Höhenweg

Pünktlich um 8.45 Uhr holt uns der BergSepp bei unserem Saalbacher Hotel ab. Heute steht der Saalachtaler Höhenweg auf dem Programm. Nach einigen Minuten Fußmarsch erreichen wir die Talstation der Kohlmaisgipfelbahn. Die Gruppenumlaufbahn mit den 5 roten Gondeln gehört zu den Wahrzeichen von Saalbach. Gebaut im Jahr 1989 beförderte sie bei der Alpinen Ski WM 1991 die damaligen Skistars wie Alberto Tomba, Rudi Nierlich und Petra Kronberger zum Rennstart. Für mich ist es die letzte sommerliche Bergfahrt mit dieser Gondelbahn, denn laut Auskunft vom BergSepp wird sie im Sommer 2018 durch eine moderne 10er Gondelbahn Ein-Seil-Umlaufbahn-Gondelbahn ersetzt.

Nach gut 8 Minuten erreichen wir den Kohlmaisgipfel mit einer Höhe von 1.794m. Ab jetzt geht’s auf einem romantischen Wanderpfad den Bergkamm entlang zum Wildenkarkogel (1.910m). Am Speicherteich genießen wir die traumhafte Aussicht: Südlich von uns befindet sich der Schattberg, dahinter blitzen die schon ein bisschen angezuckerten Bergspitzen der Hohen Tauern hervor, nördlich von uns befindet sich der markante Gebirgszug der Leoganger Steinberge.

Vom Wildenkarkogel wandern wir hinunter zur Schönleitenhütte, über die Marienkapelle (hier findet Ende September alljährlich die traditionelle Bergmesse statt) „stürmen“ wir unseren ersten Gipfel, den großen Assitz (1.914m). Und was gehört zu einem Gipfel? Natürlich ein Gipfelschnapserl! Zu diesem Zweck führt der BergSepp sein Schnapsfasserl mit. Jeder aus unserer Wandergruppe lässt sich den Birnenschnaps so richtig schmecken.

Nach einem Müsliriegel und ein bisschen Obst wandern wir über Almmatten weiter zum 1.888m hohen Schabergkogel und über den hohen Geierkogel (1.853m) zum Lochalmköpfl. Jetzt ist es 12.30 Uhr, also höchste Zeit für eine Pause um eine herzhafte Jause genießen zu können. Zum Abschluss brauchen wir natürlich noch einen kleinen „Willi“!

Weiter geht’s in östlicher Richtung zum Haiderbergkogel (1 875m) vorbei an der Unterstandhütte Durchenkopf zum Berggasthof Biberg. Nach einem ca. 20 minütigen Abstieg erreichen wir den Berggasthof Huggenbergalm. Saalfelden liegt uns hier buchstäblich zu Füßen. Es ist bereits 15.15 Uhr und für manch müden Wanderer kommt jetzt der Höhepunkt des Tages: die rasante Abfahrt mit der Sommerrodelbahn. An der Talstation der Sommerrodelbahn wartet der BergSepp-Bus. Er bringt uns bequem wieder zurück ins Hotel nach Saalbach.

 

 

Pinzgauer Spaziergang

Unter einem Spaziergang versteht der Städter langläufig eine gemütliche Sonntagsbeschäftigung, bei der man angeregt plaudernd durch die Natur flaniert. Was sich unter dem harmlosen Namen „Pinzgauer Spaziergang“ im Glemmtal versteckt, erfahre ich an einem schönen Augusttag.

Es ist 8.50 Uhr. Der BergSepp holt uns beim Hotel ab. Die paar hundert Meter bis zur Talstation der Seilbahn gehen wir zu Fuß. Pünktlich zur Öffnung der Bergbahn erreichen wir die Talstation der Schattberg X-press-Bahn im Zentrum von Saalbach. In einigen Minuten erlangen wir die Bergstation des Schattberg Ostgipfels auf einer Seehöhe von 2.020m. Saalbach liegt uns hier förmlich zu Füßen. Um 9.15 Uhr starten wir unsere Tour. Wir wandern vom Schattberg Ostgipfel Richtung Schattberg Westgipfel bis zur Marxten Scharte zum Seetörl, vorbei an den Hacklberger Seen zum Klinglertörl. Bei der kurzen Pause an der Unterstandshütte packt der BergSepp seinen Riesenflachmann aus und jeder aus unserer Gruppe genehmigt sich einen kräftigen Schluck Marillenschnaps. Weiter geht’s über die Klammscharte zum Röhrertörl. Es ist mittlerweilen 12.45 Uhr und wir haben uns nun eine Mittagspause verdient. Genüsslich verzehren wir unsere herzhafte Jause und genießen das tolle Panorama. Südlich von uns die Hohen Tauern mit ihren schneebedeckten Gipfeln, auf der Nordseite die Pinzgauer Grasberge und dahinter die charakteristischen Massive der Leoganger Steinberge und des Steinernen Meeres. Einfach fantastisch! Nach einer guten halben Stunde brechen wir wieder auf. Laut dem BergSepp sind es noch ca. 1 ½ Stunden bis zur Schmittenhöhe. Wir passieren die Kesselscharte und begeben uns auf den letzten Abschnitt. Der BergSepp hat uns schon vorgewarnt. Die letzten ca. 15 Minuten vor der Schmittenhöhe haben es in sich. Beim sogenannte „Bürgermeisterbichl“ sind noch gut 150 Höhenmeter zu absolvieren und diese Strecke liegt voll in der Sonne. Gleich haben wir es geschafft! Wir sind bei der Bergstation der Schmittenhöhebahn angekommen. Noch einmal werfen wir einen Blick auf das markante Kitzsteinhorn. Um 15.00 Uhr steigen wir in die silberne Gondel der Schmittenhöhebahn und fahren nach Zell am See. In der Gondel genießen wir den traumhaften Ausblick auf das Bergstädtchen Zell am See und den wunderschönen Zeller See. Als besonderes Service für schon recht müde Wanderer wartet der BergSepp-Bus direkt an der Talstation und bringt uns zurück nach Saalbach Hinterglemm in unser Hotel.

Mein Fazit: Wenn die Pinzgauer von ihrem „Pinzgauer Spaziergang“ sprechen hat das nichts mit einem gewöhnlichen Sonntagsausflug eines Städters zu tun. Der Pinzgauer Spaziergang ist gute 18 km lang, man wandert über 550 Höhenmeter bergauf und wieder bergab und wir waren über 6 Stunden unterwegs. Aber Dank der herrlichen Landschaft und dem gigantischen Ausblick auf ein fabelhaftes Gebirgspanorama ist diese mehrstündige Höhenwanderung absolut zu empfehlen.

 

Über den Wolken

Um 02.50 Uhr klingelt der Wecker. Schnell Wanderklamotten anziehen, kurz ins Bad und hinunter an die Hotelrezeption. Dort stehen schon 4 andere Teilnehmer der Sonnenaufgangswanderung und warten auf die Abholung. Heute ist es für einen Julimorgen ziemlich kühl. Die gute Nachricht: es regnet nicht mehr – die schlechte: es ist grau und nebelig. Um 03.10 Uhr werden wir vom BergSepp abgeholt. Die Fahrt geht von Saalbach nach Viehhofen und weiter einer Forststraße entlang auf die 1.250m hoch gelegene Hecherhütte. Ab da geht’s zu Fuß weiter. Am Parkplatz verteilt der BergSepp Rucksäcke, Wanderstöcke und Stirnlampen an uns. Laut den Wetterprognosen meint der BergSepp, dass wir heute einen schönen Sonnenaufgang erleben werden. Wenn sich da sein Wetterfrosch nicht geirrt hat!

Einer nach dem anderen stapfen wir durch den Nebel. Dieser wird von Schritt zu Schritt stärker. Trotz unserer Stirnlampen ist fast nichts mehr zu sehen. Laut dem BergSepp befinden wir uns nun auf fast 1.600 Höhenmetern. Urplötzlich haben wir von einer Minute auf die andere volle Sicht. Wir haben die Nebelgrenze überschritten. Vor uns liegt die Unterstandshütte Geierkogel. Mein Blick schweift über das Glemmtal und ins benachbarte Leogang. Wir wandern weiter und erreichen um 05.20 unser Ziel, den 1.853m hohen Geierkogel.

Nach einem Gipfelschnapserl aus BergSepp´s Schnapsfasserl genießen wir den Sonnenaufgang (05.32 Uhr) in vollen Zügen. Ein phantastisches Farbenspiel in Pastelltönen! Die Täler sind mit einer wattebauschartigen Wolkendecke bedeckt. Beim Betrachten dieses Naturschauspiels fällt mir der Text aus Reinhard Meys Song „Über den Wolken“ aus den 80er Jahren ein: „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein, alle Ängste, alle Sorgen sagt man, blieben darunter verborgen und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein“...

 

 

… und täglich grüßt das Murmeltier

Ein wunderschöner Sommermorgen. Kurzfristig beschließe ich eine kleine Trailrunning-Runde am Kohlmais zu ziehen. Gesagt getan. Um die ganze Sache nicht zu übertreiben fahre ich mit der Kohlmaisbahn zur Mittelstation und laufe dann – alleine auf weiter Flur – Richtung Schönleiten. Plötzlich ein schriller Pfiff! Ich zucke zusammen und bleibe stehen. Da sitzt es nur einige Meter von mir entfernt: ein Murmeltier, oder wie wir im Pinzgau sagen: ein „Mankei“. Wir sehen uns an – Auge in Auge - und ich weiß nicht wer von uns Beiden sich mehr erschrocken hat. Nach den ersten Schrecksekunden sieht mein Gegenüber die Lage schon etwas entspannter. Gemächlich geht das Mankei zu einem Höhleneingang. Es lässt mich auch näher kommen und posiert vor seinem Bau.

Murmeltiere kommen in den meisten Alpenländern in Höhenlagen um und oberhalb der Baumgrenze vor. Sie leben in Kolonien, die aus einem dominanten Paar, Jungen sowie deren jüngeren Verwandten bestehen. Nach etwa zwei Jahren verlassen die ausgewachsenen Murmeltiere die Kolonie; danach können sie versuchen, die Führung einer neuen Kolonie zu gewinnen. Murmeltiere können bis zu 15 Jahre alt werden. Sie verständigen sich untereinander durch im Kehlkopf erzeugte Schreie, die vom Menschen als Pfeiftöne wahrgenommen und leicht mit Vogelstimmen verwechselt werden. Die Schreie werden auch zur Ankündigung von Gefahr ausgestoßen.

Murmeltiere halten einen ausgedehnten Winterschlaf, der zwischen sechs und neun Monate dauert. Der Schlafkessel wird dafür mit weichem Gras ausgepolstert, in dem sich die Tiere zusammenrollen. Für diese lange Ruhezeit fressen sich Murmeltiere während der Sommermonate große Fettreserven an. Während des Winterschlafs sinkt die Atmung auf etwa zwei Züge pro Minute und der Herzschlag von 200 auf 20 Schläge pro Minute. Der Energieverbrauch sinkt auf weniger als zehn Prozent. Um die 1200 Gramm Körperfett reichen so für den Winter. Sobald die Nahrung im Herbst nicht mehr ausreichend Energie liefert und die Fettspeicherzellen maximal gefüllt sind, begeben sich die Murmeltiere in den Winterschlaf. Dieser Zeitpunkt fällt oft mit der ersten Kältewelle oder dem ersten Schneefall zusammen. Das Erwachen wird über die Außentemperatur ausgelöst.

Im Glemmtal gibt es Mankei-Kolonien am Kohlmais, Schattberg und im Talschluss.

 

 

Erlebnis, Sonnenaufgangswanderung


Der Handywecker reist mich um 02.40 Uhr aus dem Tiefschlaf. Mit einer Reflexbewegung schalte ich ihn ab. Das war sicher falscher Alarm, ich habe doch Urlaub! Gerade möchte ich mich wieder genüsslich in meinen Polster kuscheln, da durchfährt mich ein Gedanke: Der Wecker ist schon richtig gestellt, ich habe gestern beim BergSepp eine Sonnenaufgangstour mit BergSepps Gipfelstürmerpicknick gebucht. Jetzt gibt es nur noch einen kleinen Hoffnungsschimmer fürs Weiterschlafen – schlechtes Wetter. Ich ziehe kurz den Vorhang meines Schlafzimmerfensters auf und blicke in einen sternenklaren Himmel …

So jetzt nützt es nichts mehr ich muss aufstehen. Kurz für eine Katzenwäsche ins Bad, die Wanderbekleidung habe ich mir am Vorabend vorsorglich schon hergerichtet, die Trekkingschuhe angezogen und ab geht’s hinaus in die Nacht. Mittlerweile ist es 03.00 Uhr – also eine Zeit zu der man im Urlaub eher nach Hause kommen sollte. Vor meinem Hotel angekommen sehe ich schon 2 Scheinwerfer auf mich zukommen. Das ist mein Abholdienst! Der BergSepp steuert mit seinem Bus noch ein anderes Hotel an und „sammelt“ eine kleine Gruppe Wanderer ein. Nun geht’s zuerst nach Hinterglemm, weiter in die Lengau und zur Lindlingalm.

Am Parkplatz vor der Lindlingalm packt der BergSepp eine Menge kleine und einen riesigen Rucksäcke sowie Wanderstöcke aus. Meine Bewunderung hat er schon jetzt – wie kann man um dieser Zeit nur so munter sein? Jetzt erhalten wir unsere „Sonnenaufgangswanderung-Vollausstattung“: einen kleinen Rucksack, Wanderstöcke und eine Stirnlampe. Um 03.20 Uhr ist Abmarsch von der Lindlingalm. Wir folgen dem BergSepp mit seinem Riesenrucksack – der Mann muss in seinem letzten Leben ein Sherpa gewesen sein - über eine Forststraße zur Ossmannalm. Wir traben alle brav nach. Vor der Ossmannalm biegen wir auf den Wanderweg zum Saaljoch. Im Dunklen nehmen wir den sogenannten Normalaufstieg zum Tristkogel (der Weg über den Grat wäre für uns immer noch leicht ferngesteuerte Nachtwanderer zu gefährlich).

Geschafft! Kurz nach 05.00 Uhr erreichen wir den Gipfel. Der BergSepp packt sein Schnapsfasserl aus und für jeden von uns gibt’s ein Gipfelschnapserl am Gipfelkreuz. Schön langsam erwachen alle meine Lebensgeister. Nun beginnt ein faszinierendes Naturschauspiel. Die Luft ist kühl und klar, langsam werden die Konturen der Umgebung deutlicher. Der Mond weicht und am Himmelsende erscheint ein sanftes Leuchten. Dann im 05.25 Uhr der Moment wenn das erste Tageslicht und die ersten Sonnenstrahlen die Berggipfel in goldenes Licht tauchen, ein bisschen später schimmert der Himmel in kräftigen Orange  – das hat etwas Magisches. Spätestens zu diesem Zeitpunkt bin ich mir ganz sicher, dass sich das Aufstehen zu nachtschlafender Zeit wirklich gelohnt hat!

Nach ca. 20 Minuten beginnt der Abstieg zum Hochtorsee. Der BergSepp beginnt seinen überdimensionalen Rucksack auszupacken. Hervor kommen bunte Fleecedecken und eine Menge Frühstücksutensilien. Mit Wurst, Käse, Honig, Marmelade, Yoghurt, Orangensaft, Obst und Kuchen kann dieses Picknick mit jedem Hotelfrühstück mithalten. Und das ganze am Ufer des romantischen Bergsees! Zum Abschluss bekommt jeder noch ein Gläschen Sekt – einfach traumhaft.

Über die Schusterscharte und das Bürgl geht’s dann zurück zur Lindlingalm. Um 09.00 Uhr stehen wir wieder am Parkplatz um unsere Rückfahrt zum Hotel anzutreten. 

Und zum Anschluss noch eine gute Nachricht für alle bekennenden Morgenmuffel, die im Kampf mit dem inneren Schweinehund immer der zweite Gewinner sind: Der BergSepp bietet auch Sonnenuntergangswanderungen an ….

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Auf Edelweißsuche
Juli 2017

Sie ist die Königin der Alpenblumen – das Edelweiß. Als wohl bekannteste aller Bergblumen avancierte sie Ende des 19. Jahrhunderts zu „der Bergblume“ in den nördliche Kalkalpen. Durch das Aufkommen des Tourismus in den Alpen wurde das Edelweiß rasch zu einem begehrten und haltbaren Souvenir. Das gewerbsmäßige Pflücken der Pflanze in Österreich, Deutschland und der Schweiz gefährdete rasch den Bestand und so wurde sie in Österreich bereits 1886 unter Naturschutz gestellt.

Die Pflanze wird ca. fünf bis zwanzig Zentimeter hoch und blüht zwischen Juli und September. Der blendend weiße Schimmer auf den Hochblättern entsteht dadurch, dass tausende kleine Luftbläschen an dem vielfach durcheinander gewirkten, krausen Haar das einfallende Licht reflektieren. Dies dient als Signal für nektarsuchende Insekten, als Verdunstungsschutz und als Schutz vor Wärmeverlust. Ihre Früchte werden als Schirmchenflieger verbreitet. Ist es nass, können sie auch an Tieren haften bleiben und werden so verbreitet. Als Bestäuber wirken vor allem Fliegen, sowie Falter, Käfer und Hautflügler. Das Edelweiß findet man vor allem auf steinigen Wiesen, Kalksteinfelsen und manchmal auch auf Almwiesen.

Um das Edelweiß ranken sich seit jeher viele Sagen und Mythen. Dem Blümchen wurde vieles nachgesagt. Mutige Bergburschen sollten mit einem selbst gepflückten Edelweiß einst die Herzen ihrer Dirndln erobert haben. Das Edelweiß, das meist an Steilhängen wächst wurde so zum Symbol für wagemutige, tapfere Abenteurer und junge Liebe.

Das Edelweiß ist auch ein blühendes Symbol der rot-weiß-roten Identität. 1907 wurde es von Kaiser Franz Joseph den zur Verwendung im Gebirge bestimmten Truppen (drei Regimenter) der Österreichisch-Ungarischen Armee als Abzeichen zugewiesen. Es schmückte Schillingmünzen und zahlreiche Vereinswappen. Die Königin der Alpenblumen hielt auch Einzug in die Juweliergeschäfte. Das bekannteste dieser Schmuckstücke aus Österreich sind die „Sissi-Sterne“, die durch das 1865 entstandene Portrait des Malers Franz Xaver Winterhalter der Kaiserin Elisabeth weltberühmt wurden. Der legendäre Haarschmuck bestehend aus 9 Sternen mit 46 Brillanten wurde im Jahr 1850 vom Wiener Traditionsjuwelier Köchert entworfen. Das Lied „Edelweiß“ aus dem Film „The Sound of Music“ über die Familie Trapp in Salzburg erlangte Weltruhm und eroberte Hollywood.

 

 

 

 

 

 

 

 

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